Das Haus der verschwundenen Kinder von Claire Legrand

Inhalt:  In Belleville ist alles perfekt. Jede Hecke ist bis auf den Millimeter genau geschnitten, jede Straße besenrein und jedes Kind wohlerzogen. Fast jedes Kind. Die, die sich nicht anständig benehmen verschwinden und kehren anders oder gar nicht mehr zurück. Victoria ist ein Vorzeigekind, doch als ihr einziger Freund Lawrence verschwindet, macht sie sich auf die Suche nach ihm und lüftet ein grausiges Geheimnis.

Fazit: Ehrlich gesagt, nach den ersten Seiten, auf denen Victoria vorgestellt wird, war ich drauf und dran das Buch beiseite zu legen. Victorias Art geht einem relativ schnell auf die Nerven. Doch wenn man sich darüber hinaus liest, fängt die Geschichte an, den Leser zu fesseln. Es macht in erster Linie den Eindruck einer Jugendgeschichte für Leser ab 8 Jahren. Doch gerade auf den letzten Seiten ändert man diese Meinung nochmal, nachdem man selbst das Gesicht kraus gezogen hat. Die Geschichte ist wirklich gut. Trotz dem Einfluss von Phantasie und Surrealismus wirkt die Geschichte vor allem eins: real. Ich empfehle es jedem, der mal wieder einen leichten, phantasievollen Grusel lesen möchte und sich gern in eine ganz andere Welt entführen lässt.

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