Der Mann, der wirklich liebte von Hera Lind

In dem Buch „Der Mann, der wirklich liebte“ von Hera Lind geht es um eine dramatische Liebesgeschichte. Eine Liebe, die es schafft, über alle Hindernisse hinweg zusehen und füreinander zu kämpfen. Man stelle sich vor, eine ganz normale Familie. Zwei Kinder aus ersten Ehen, ein gemeinsames und eines ist noch unterwegs. Und dann das, die Mutter erkrankt am Locked-In-Syndrom.Beim Locked-In-Syndrom ist der komplette Körper gelähmt, aber man ist dabei bei vollem Bewusstsein. Man kann nicht mal mit den Augen blinzeln, hört, sieht und spürt aber alles. Die Ärzte geben ihr so gut wie keine Überlebenschance, doch ihr Mann hält zu ihr und sie bringt ein gesundes Kind zur Welt, trotz Volllähmung. Und sie überlebt, dank der Liebe und Fürsorge ihres Mannes.

Ich habe das Buch gebraucht bei Amazon gekauft und hatte ehrlich gesagt keine wirklich großen Erwartungen. Aber diese Geschichte lässt einen so schnell nicht mehr los. Ich hatte zuvor noch nie vom Locked-In-Syndrom gehört, aber Hera Lind schafft es, dass man trotzdem versteht und vor allem nachvollziehen kann, was es für eine Qual sein muss, das Leben an sich vorbei ziehen sehen zu müssen, ohne selbst irgendwas dagegen tun zu können.

Das Buch hatte ich in wenigen Tagen durchgelesen und musste nach lange darüber nachdenken, denn womit man als Leser dieser Geschichte am wenigsten rechnet ist das überraschende Ende, welches ich natürlich nicht verraten werde. Laut Cover basiert es auf einer wahren Geschichte. Das Buch spielt in Dortmund / Leverkusen in Deutschland statt.

Mein Fazit: unbedingt lesen !

 

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