Zitate

„Happiness can be found even in the darkest of times, when only one remembers to turn on the light.“ –  in „Harry Potter and the prisoner of Azkaban“ von J. K. Rowling

„Während er las, verliebte ich mich in ihn, so wie man in den Schlaf gleitet: langsam zuerst und dann rettungslos.“ – in „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green

„Wenn man sich sein ganzes Leben kennt, kann man einander auch im Dunkeln sehen.“ – in „Der Märchenerzähler“ von Antonia Michaelis

„Ein paar Sekunden waren lang genug, um zu erkennen, wie eine Welt einstürzen kann.“ in „Was ich dich träumen lasse“ von Franziska Moll

„Er haderte mit sich, bis er sich schließlich sagte, es sei eigentlich ganz normal, dass er nicht wisse, was er wolle. Man kann nie wissen, was man wollen soll, weil man nur ein Leben hat, das man weder mit früheren Leben vergleichen noch in späteren korrigieren kann. Es ist unmöglich zu überprüfen, welche Entscheidung die richtige ist, weil es keine Vergleiche gibt. Man erlebt alles unmittelbar, zum ersten Mal und ohne Vorbereitung. Wie ein Schauspieler, der auf die Bühne kommt, ohne vorher je geprobt zu haben. Was aber kann das Leben wert sein, wenn die erste Probe für das Leben schon das Leben selber ist? Aus diesem Grunde gleicht das Leben immer einer Skizze. Auch ‚Skizze‘ ist nicht das richtige Wort, weil Skizze immer ein Entwurf zu etwas ist, die Vorbereitung eines Bildes, während die Skizze unseres Lebens eine Skizze von nichts ist, ein Entwurf ohne Bild.“ in „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ von Milan Kundera

„Worte sind schon immer um mich herumgewirbelt wie Schneeflocken – ein jedes zerbrechlich und einzigartig, ein jedes schmilzt unberührt in meinen Händen. Tief in meinem Inneren häufen sich die Worte in riesige Verwehungen. Berge von Satzteilen und Sätzen und zusammenhängenden Begriffen. Clevere Redewendungen. Witze. Liebeslieder. Aber nur in meinem Kopf. Ich habe nie ein einziges Wort gesprochen. Ich bin fast 11 Jahre alt.“ – in „Mit Worten kann ich fliegen“ von Sharon M. Draper

„“Ich heiße Hazel. Augustus Waters war die große unglückselige Liebe meines Lebens. Unsere Liebe war monumental, und ich kann kaum einen Satz darüber sagen, ohne in einem See von Tränen zu versinken. Gus wusste es. Gus weiß es. Doch ich werde hier nicht von unserer Liebesgeschichte erzählen, weil sie – wie alle wahren Liebesgeschichten – mit uns stirbt. Ich hatte gehofft, dass er meine Grabrede halten würde, denn es gibt niemanden, den ich lieber gehabt…“ Ich begann zu weinen. „Puh, wie soll ich nicht weinen. Wie soll ich – okay. Okay.“ Ich holte ein paar Mal tief Luftund konzentrierte mich wieder auf das Blatt vor mir. „Ich kann nicht von unserer Liebe sprechen, also spreche ich von Mathematik. Ich bin kein Mathematiker, aber ich weiß so viel: Es gibt unendlich viele Zahlen zwischen null und eins: 0,1 und 0.12 und 0,112 und eine unendliche Zahl anderer. Zwischen null und zwei gibt es natürlich noch viel mehr unendlich viele Zahlen und zwischen null und einer Million erst recht. Manche Unendlichkeiten sind größer als andere Unendlichkeiten. Das hat uns ein Schriftsteller gelehrt, den wir einmal kannten. Es gibt Tage, viele Tage, an denen ich bedauere, dass die Unendlichkeit meiner Zahlen so klein ist. Ich hätte gern mehr, als mir wahrscheinlich zustehen, und lieber Gott, ich hätte gern mehr Zahlen für Augustus Waters gehabt, als er bekommen hat. Aber, Gus, meine große Liebe, ich kann Dir nicht sagen, wie unendlich dankbar ich für unsere kleine Unendlichkeit bin. Ich würde sie um nichts in der Welt hergeben. Du hast mir mit deinen gezählten Tagen eine Ewigkeit geschenkt, und dafür bin ich dankbar.““- in „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green

„Sowohl in der Schule als auch später in der Wildnis hatte ich Liebe für etwas Belastendes gehalten – etwas, das gegen einen verwendet werden konnte. Ich begann zu weinen, denn endlich begriff ich die Wahrheit: Liebe war die einzige Widersacherin des Todes, das Einzige, was machtvoll genug war, um es seiner klammernden verzweifelten Gier entgegenzuhalten.“ – in „Eve & Caleb – Wo Licht war“ von Anna Carey

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