The Maze Runner von James Dashner

In der Trilogie von James Dashner gibt es die Welt, so wie wir sie kennen nicht mehr. Durch Sonnenerruptionen ist der Großteil der Erde verbrannt und durch Fehler der Wissenschaft ein tödlicher Virus namens „der Brand“ freigesetzt. Aus den letzten bestehenden Regierungen wurde ANGST gegründet, eine Organisation mit dem Ziel, ein Heilmittel zu finden und die Seuche zu besiegen.

 
Band 1: „Im Labyrinth“ – Als Thomas aufwacht befindet er sich zusammen mit anderen Jungs auf einer Lichtung. Er hat keinerlei Erinnerung an sein Leben bisher, er weiß nicht mal mehr wie alt er ist. Um die Lichtung herum wurde ein Labyrinth erbaut, das nachts von Monstern regiert wird. Noch nie hat jemand eine Nacht im Labyrinth überlebt, bis Thomas kam. Mit seiner Ankunft auf der Lichtung ändert sich alles, obwohl er selbst nicht weiß warum sie auf der Lichtung sind und wie sie wieder raus kommen.

 
Band 2: „In der Brandwüste“ – Nachdem sie dem Labyrinth entkommen sind und die ersten Opfer zu verkraften hatten, müssen sie sich der zweiten Prüfung stellen, eine Wanderung durch die Brandwüste. Auf dem Weg zu ihrem Ziel verbergen sich jede Menge Gefahren, die einige von ihnen mit ihrem Leben bezahlen müssen. Es ist ein langer Weg und selbst am Ziel angelangt erwartet Thomas nur Verrat, Enttäuschung und Angst.

 
Band 3: „In der Todeszone“ – Nachdem sie nun auch die zweite Phase überstanden haben, wünschen sich Thomas und seine Begleiter nichts sehnlicher als Ruhe und Frieden. Doch auch dieses mal werden Thomas und seine Freunde enttäuscht. Doch es gibt einen Ausweg. Das Leben eines einzigen für das Leben vieler. Wie wird Thomas handeln?

 
Mein Fazit: Gähn! Ich dachte wirklich, das es ein Missverständnis war, als ich „nicht gelungene Nachahme von den Hunger Games“ über die Trilogie las. Doch so verkehrt war diese Verwertung gar nicht. Im Grunde sieht jedes Kapitel so aus: alles in Ordnung, Krise, Thomas macht auf mutig und wehrt die Krise ab. Kapitel für Kapitel. Und die Tatsache, dass der Autor aus dritter Person schreibt, macht die Sache nicht leichter. Die letzten 20 Seiten des dritten Bandes reißen es nochmal raus, aber nicht so sehr, dass ich meine Meinung ändern würde. Fazit? Die Story hat enorm viel potenzial, würde nur unglücklich umgesetzt!

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